Reale Geschichte eines Arbeitsuchenden

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Die Begegnung mit dem JobCenter

Da ich diesen Monat keine Miete an meinem Vermieter zahlen konnte (nochmals Danke an die Stadtkasse und der Kontopfändung für die Verbrecher namens "Beitragsservice für ARD, ZDF und Deutschlandradio" - wir wollen ja nicht, dass die Anne Will nicht ihre 1.700 € pro Sendeminute! verdient). Durch die Pfändung fehlt mir einfach das Geld. In einem kurzem Gespräch mit meinem Vermieter erkläre ich ihm meine Situation und sage ihm, dass ich eh möchte, dass meine Miete vom Amt getragen würde. So würde er auf der sicheren Seite sein, sein Geld pünktlich zu bekommen.

 Also auf zum Sozialamt! Ach nee, heisst ja jetzt JobCenter (scheint ja Mode zu sein mit den Namensänderungen). Dort bin ich dank Mitarbeitermangel auf den nächsten Tag verwiesen worden.

Mit einer Freundin von mir gehe ich am nächsten Tag morgens bei Öffnung dahin. Ich bin der 1. Klient an diesem Tag. Die ersten Worte zu mir "Entschuldigen Sie, dies hier ist eigentlich nicht meine eigentliche Verwendung, aber Mitarbeitermangel, Krankheitswelle etc." Nungut, die Dame ist freundlich, ich erkläre ihr meine Situation, sie gibt mir ca. 30 A4 Seiten mit Informationen und Fragebögen mit und gibt mir einen Termin bei einer Fallmanagerin für den darauffolgenden Tag. OK ein Schritt näher am Ziel und geh wieder.

Zu Hause angekommen schaue ich mir die Unterlagen an und erstelle mir einen Ordner. Viele Fragen die dort gestellt werden, treffen für mich gar nicht zu und so lese ich nur die ganzen Informationen durch.

 Morgen habe ich meinen Termin bei der Fallmanagerin.

25.2.16 15:20
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung