Reale Geschichte eines Arbeitsuchenden

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Vorgeschichte

Guten Tag,

 

Grund für diesen Blog ist es meine Erfahrungen mit Ämtern / Behörden zu puplizieren, da ich momentan an einem Punkt angelangt bin, in dem ich mich schlicht und ergreifend als verarscht fühle.

 

Meine Vorgeschichte

 Ich bin ein zum Industriekaufmann ausgebildeter 38-Jähriger. Im 3. Jahr meiner Lehre ist mein damaliger Ausbildungsbetrieb in Konkurs geraten, habe aber dennoch meinen Abschluß ohne Ausbildungsbetrieb erreicht. In dieser Zeit hatte ich das 1. mal Kontakt mit dem damals noch als Arbeitsamt bekannt. Dieser Kontakt begann schon nicht freudig, da meine Unterlagen (ja auch die Schreiben die vom Arbeitgeber ausgefüllt werden müssen) 3x abhanden gekommen sind. Ich in einem Zeitraum von ca. einem Jahr nirgendwoher Leistung bezogen habe. Alle Ansprüche wurde dann zwar nachgezahlt, aber wie schon erwähnt, habe ich damals über 1 Jahr darauf gewartet.

Dann hatte ich eine Phase von knapp 3 Jahren bei dennen ich die verschiedensten Arbeitgeber und Tätigkeiten inne hatte.

 Nach diesem Werdegang war ich 4 Jahre als Zeitsoldat in der Bundeswehr tätig. Ich war Beamter. Alles war gut.

Nach der Bundeswehr war ich ein paar Monate arbeitslos, um dann in meiner letzten Tätigkeit zu gelangen. 10 Jahre bin ich diesen Job  (laut meinem Arbeitsvertrag war ich als Fahrer / Lagerist eingestellt) nach besten Wissen und Gewissen nachgegangen, obwohl mein Tätigkeitsumfeld sich so stark verändert hatte, dass Lagerist und Fahrer nur noch ein kleiner Aspekt meiner Tätigkeiten umfasste.

Diesen Job habe ich nach fast 11 Jahren  selbst gekündigt (Macht dies blos nicht! Lasst Euch kündigen! Das will der Kapitalismus! DAS WILL DEUTSCHLAND!). Es gab am Ende meiner Anstellungen sehr große Diskrepanzen zwischen mir und meinem damaligen Arbeitgeber. So bekam ich öfters neue Spitznamen ala "Arschloch, linke Bazille..." und dergleichen. Mir wurde Urlaub nicht gewährt und andere Vorkommnisse, die ich hier nicht weiter aufführen möchte. Für mich war das jedenfalls nicht mehr tragbar, dass ich selbst dieses Beschäftigungsverhältnis fristgerecht beendet habe.

Mittlerweile weiss ich auch, dass dies von mir ein Fehler war und ich den "Arschlochweg" hätte wählen sollen und mich kündigen lassen. Aber  so bin ich leider nicht erzogen worden.

 

Und jetzt beginnt der eigentliche Behördenwahnsinn!

 

25.2.16 14:17
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung